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Am 04.05.2026 von Emil Löxkes
Erst seit 2025 dürfen Barunüsse in der EU verkauft werden. gebana bringt die proteinreiche Hülsenfrucht aus dem brasilianischen Cerrado auf direktem Weg nach Europa – wo sie bislang noch als echte Entdeckung gilt. Wer die Nüsse kauft, trägt direkt zum Erhalt eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt bei.
Der „schwarze Diamant“ aus dem Cerrado
Die meisten Menschen haben noch nie von Barunüssen gehört – kein Wunder: Selbst in Brasilien sind sie noch ein Geheimtipp. In Europa gelten sie als sogenanntes Novel Food, das heißt, dass sie erst seit Kurzem zugelassen sind. In ihrer Heimat nennt man sie „Cumbaru“, also „schwarzer Diamant”, und genauso besonders ist auch ihr Ursprung: Sie wachsen wild im Cerrado, einer zwei Millionen Quadratkilometer großen Savannenlandschaft mit außergewöhnlicher Biodiversität, auf bis zu 25 Meter hohen Bäumen.
Viel Protein, wenig Fett
Es überrascht, dass Barunüsse bislang so unbekannt sind. Denn sie überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern bringen auch ernährungsphysiologisch interessante Eigenschaften mit. Botanisch zählen sie zu den Hülsenfrüchten und enthalten im Vergleich zu Wal- oder Haselnüssen deutlich mehr Protein, dafür weniger Fett und mehr Ballaststoffe. Ein Nährwertprofil, das auch bei Sportler:innen gut ankommt. Geschmacklich erinnern sie an Erdnüsse mit Noten von Kaffee und Kakao, ihre dünne Schale kann mitgegessen werden. Grob gehackt passen sie auch gut ins Müsli oder Porridge und lassen sich ebenso zum Backen verwenden.
Quelle und weiterlesen unter: https://www.yumda.com/de/news/1188404/schon-mal-von-der-barunuss-gehoert.html